Weiterbildung
Wirtschaft
in Luzern

Dipl. Wirtschafts­informatiker/in HF

Profes­sional ­Bachelor ODEC ®

 

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/innen HF sind Generalist/innen der Wirtschaftsinformatik mit breiten, vernetzten und handlungsorientierten Fach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenzen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben als Bindeglied zwischen Betriebswirtschaft und Informationstechnologie wirkungsorientiert und bedarfsgerecht kreativ kombinieren. Sie übernehmen häufig eine Übersetzungsfunktion zwischen einer betriebswirtschaftlichen und einer technischen Gedanken- und Sprachwelt.

Die Wirtschaftsinformatik befasst sich mit der Gestaltung, Planung, Realisierung, Steuerung und Pflege von Informations- und Kommunikationssystemen in Wirtschaft, Verwaltung und zunehmend dem unmittelbaren privaten Bereich.

Die Wirtschaftsinformatik verbindet unternehmerisches, wirtschaftliches Handeln mit der Nutzung angewandter Informationstechnologie und ist deshalb eine eigenständige, interdisziplinäre Disziplin. Sie bildet die Verbindung zwischen der Kerninformatik und den verschiedenen Unternehmensbereichen sowie den Umweltsphären und externen Anspruchsgruppen. Charakteristisch ist die Interdisziplinarität. Es werden Elemente der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik und vereinzelt Elemente der Ingenieurwissenschaft und der Verhaltenswissenschaft vereint. Im Mittelpunkt stehen dabei, Informations- und Kommunikationssysteme zur Umsetzung unternehmerischer Ziele zu gestalten und zu implementieren. Das schliesst die Betrachtung von Produkten und Dienstleistungen sowie Abläufen innerhalb von und zwischen Organisationen ein.

Informationssysteme definieren sich im Verständnis der Wirtschaftsinformatik als ganzheitlich funktionierende soziotechnische Systeme von Menschen, Aufgaben und Technik mit dem Ziel, betriebliche Aufgaben zu erfüllen. Sie unterstützen die Sammlung, Strukturierung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation und Nutzung von Daten, Informationen und Wissen sowie deren Transformation.

Im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft kommt der Wirtschaftsinformatik die Aufgabe zu, Menschen in Veränderungen zu begleiten. Fachkräfte der Wirtschaftsinformatik verfügen über ausgeprägte Fähigkeiten in Unternehmertum, Leadership und Empathie. Die Ausbildung dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF ist eine Generalistenausbildung auf höchstem Niveau.

Diese Überlagerung und Vernetzung von Inhalten erfordert, dass die Wirtschaftsinformatiker/innen über Kompetenzen aus folgenden Bereichen verfügen:

  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Unternehmensführung und Innovationsmanagement
  • Integrations- und Veränderungsmanagement
  • Führungs- und Sozialverhalten



Die Weiterbildung Wirtschaftsinformatiker/in HF wird im dual-learning durchgeführt. Auf diese Weise erhalten Sie einen höchsteffizienten Unterricht.

Eckdaten

Start
16. Oktober 2023

* Die Einführung für verkürzt Startende findet jeweils am Samstag vor Studiumstart statt.

Anmeldeschluss
2. Oktober 2023

Lektionen
Präsenzunterricht 720
Lernen* 1'226
Diplomarbeit 300
Berufstätigkeit 720
Total Weiterbildung 3'614

*Selbst- oder begleitendes Lernen

Unterrichtsort
Bahnhof Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern

Modernste Infrastruktur mit Park­möglich­keiten in nächster Nähe.

Ferien
Die Ferien richten sich im Normalfall nach den Schul­ferien der Stadt Luzern.

Ihre Vorteile bei der HFLU
+ Modulares Prüfungswesen
+ dual-learning
+ effizientes Studiendesign
+ Dozierende aus der Praxis

Erfahren Sie mehr zu den Vorteilen der hflu.

Zielpersonen

Die berufs­begleitende Weiter­bildung dipl. Wirtschafts­informatiker/in HF richtet sich an Personen mit betriebs­wirtschaftlicher Grundbildung oder Informatik­abschluss, welche sich für die reale Schaffung ganzheitlicher sozialer und wirtschaftlicher Systeme unter Nutzung von Informations­technologie interessieren.


Ziele der Weiterbildung

  • Sie sind in der Lage, Ihre erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden
  • Die Weiterbildung an der hflu befähigt Sie, konzeptio­nell und effizient mit den geeigneten Problem­lösungs­methoden zu arbeiten
  • Die Teil­nehmenden entwickeln sich zu starken, entscheidungs­fähigen Persönlich­keiten, die befähigt sind Fach- und Führungs­verantwortung zu über­nehmen

Voraussetzungen für eine Zulassung

Zulassung ohne Berufserfahrung mit folgenden Ausbildungen

  • eidgenössisches Fähigkeiktszeugnis als  Kaufmann/- frau EFZ (Profil B, E oder M) oder
  • eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Informatiker/in oder
  • eidgenössisches Fähigkeitszeugnis als Mediamatiker/in oder
  • Diplom einer vom Bund anerkannten Handelsmittelschule

Zulassung mit zwei Jahren Berufserfahrung im Umfeld der Wirtschaftsinformatik

  • eidgenössisches Fähigkeitszeugnis eines anderen Berufs mit mindestens dreijähriger Grundbildung oder
  • einen Maturitätsabschluss

 

Arbeitstätigkeit während Weiterbildung

Über die Zeitdauer des Studiums muss eine 50%ige berufliche Tätigkeit im Umfeld der Wirtschaftsinformatik vorliegen bzw. nachgewiesen werden können. Sind Sie nicht sicher ob Sie die Zulassungsbedingungen erfüllen? Machen Sie eine kostenlose Vorabklärung.

Handlungsfelder

Im Rahmen­lehrplan der Höheren Fach­schule für Wirtschaftsinformatik wird der Lern­stoff festgelegt.
Dieser wird in 6 Handlungskompetenzbereiche unterteilt:

+
Systeme zur unternehmerischen Nutzung von Informationstechnologie planen

Die Auswirkungen der Unternehmensstrategie analysieren und gestalten
Die Wirtschaftsinformatiker/innen antizipieren aus der Analyse der Unternehmensstrategie abgeleitete Geschäftsanforderungen und identifizieren Erfolgsfaktoren der Digitalisierung, die zur Weiterentwicklung der Effizienz und Effektivität der Prozesse in der Organisation beitragen. Sie leiten eine ökonomisch tragbare ICT-Strategie aus der Unternehmensstrategie ab und bestimmen die technologische Ausrichtung der ICT-Infrastruktur und ihrer Sicherheit.

Leistungsvereinbarungen unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse und der eigenen Leistung entwerfen
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF definieren Dienstleistungsvereinbarungen zu Kapazität und Verfügbarkeit von ICT-Services und dahinter liegenden Leistungsverträgen. Sie verhandeln das Leistungsniveau im Servicebereich.

Einen Businesscase entwickeln
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF befassen sich mit der Entwicklung und der Struktur eines Businesscases. Sie präsentieren Kosten-Nutzen-Analysen und durchdachte Argumente zur Unterstützung der gewählten Strategie. Sie kommunizieren und vermarkten den Businesscase an relevante Akteure. Darüber hinaus berücksichtigen sie politische, finanzielle und organisatorische Interessen.

Projekte zur Nutzung der ICT-Potenziale initialisieren und planen
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF analysieren und definieren die aktuelle und die geplante Situation der unternehmerischen Entscheidung, ein Projekt zu initialisieren. Sie schätzen die Kosteneffektivität, die Risiken, die Chancen, die Stärken und die Schwächen ein. Sie gestalten Strukturpläne, stellen Zeit- und Meilensteinpläne auf und stellen die Optimierung von Aktivitäten und Ressourcen sicher.

Die Implementierung von ICT-Strategie und -Architektur unterstützen
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF spezifizieren ein Systemmodell, das notwendig ist, damit die Systemarchitektur entwickelt und zur Erreichung der strategischen Zielvorgaben umgesetzt werden kann. Sie machen das Systemmodell verfügbar und ermitteln die notwendigen Änderungen und die benötigten Komponenten: Hardware, Software, Anwendungen, Prozesse und informationstechnische Plattform.

Anwendungen unter Berücksichtigung von Regeln und Anforderungen der Anspruchsgruppen spezifizieren
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF analysieren die technische, applikatorische und organisatorische Umgebung. Darüber hinaus spezifizieren und aktualisieren sie ein Implementierungsmodell für die Anwendung im Einklang mit den systemtechnischen Regeln und den Nutzer-und Kundenanforderungen. Sie schätzen die Kosten der Entwicklung, Installation und Wartung der SOLL-Anwendung.

Potenziale der ICT zur Gestaltung von Innovationen zur Geschäftsentwicklung identifizieren
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF prüfen die aktuellen, technischen Entwicklungen in der ICT, um das Verständnis für neue Technologien aufzubauen. Sie entwerfen die Strategie und die Zielsetzung um neue Technologien in bestehende Produkte, Applikationen oder Dienstleistungen zu integrieren oder um ganz neue Lösungen zu entwickeln.

Ökologische Verantwortung der ICT einschätzen und in die Planung integrieren
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF schätzen die Bedeutung von ICT-Lösungen, insbesondere ihren Energieverbrauch ein. Sie beraten ICT-Verantwortliche zu nachhaltigen Alternativen, die der Unternehmensstrategie gerecht werden. Sie wenden eine ICT-Beschaffungs und-Verkaufsstrategie an, die einer ökologischen Verantwortung gerecht wird.

Kreative Lösungen zur Entwicklung neuer Konzepte, Ideen, Produkte oder Services entwerfen
Die Wirtschaftsinformatiker/innen HF treiben im Unternehmen Innovationen voran, um zukunftsgerichtete ganzheitliche Informationssysteme zu gestalten. Sie entwickeln unkonventionelle Vorstellungen, um technologische Fortschritte für geschäftliche oder gesellschaftliche Bedürfnisse verwertbar zu machen.

+
Systeme, die Elemente der Informationstechnologie und der Unternehmung verbinden, erstellen

Ein ICT-System unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse spezifizieren
Erstellt unter Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse Anforderungsspezifikationen. Passt existierende Lösungen an, z. B. durch Portierung einer Anwendung auf ein anderes Betriebssystem. Testet, dokumentiertund kommuniziert den Stand des
Produktentwicklungsprozesses. Wählt angemessene technische Lösungen für die Entwicklung aus, wie Wiederverwendung, Verbesserung oder Rekonfiguration existierender Komponenten. Optimiert das Verhältnis von Effizienz, Kosten und Qualität. Validiert die Ergebnisse mit repräsentativen Nutzern, integriert sie in die Gesamtlösung und nimmt diese in Betrieb.

Komponenten in ein bestehendes oder neues System integrieren
Integriert Hardware, Software oder andere Komponenten in ein bestehendes oder vorgeschlagenes System. Wird den eingeführten Prozessen und Verfahren (z. B. Konfigurations- oder Paketmanagement) gerecht. Berücksichtigt die Kompatibilität neuer mit bestehenden Modulen, um Integrität, Interoperabilität und ICT-Sicherheit zu garantieren. Testet und stellt die Kapazität und Performanz des Gesamtsystems sicher und dokumentiert die erfolgreiche Integration.

Systematische Prüfverfahren für Kundenanforderungen und ICT-Systeme entwickeln und Tests durchführen
Wählt systematisch Prüfverfahren für ICT-Systeme oder Nutzeranforderungen von Kunden aus und führt diese durch, damit Entwurfsspezifikationen eingehalten werden. Stellt sicher, dass neue oder überarbeitete Komponenten bzw. Systeme den Erwartungen entsprechend funktionieren. Sichert die Erfüllung interner, externer, nationaler und internationaler Standards einschliesslich Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen für Nutzbarkeit, Leistung, Zuverlässigkeit oder Kompatibilität. Fertigt Dokumente und Berichte an, um Einhaltung der Anforderungen zu belegen.

Lösungen gemäss den definierten Verfahrensstandards implementieren
Führt geplante und notwendige Eingriffe aus, um Lösungen zu implementieren, einschliesslich Installation, Upgrading, oder Ausserbetriebnahme. Befolgt dabei vordefinierte Verfahrensstandards. Konfiguriert Hardware, Software oder Netzwerke, um Interoperabilität von Systemkomponenten sicherzustellen, und beseitigt daraus resultierende Fehler oder Unverträglichkeiten. Beteiligt zusätzliche fachliche Ressourcen, wenn nötig, beispielsweise externe Netzwerkanbieter. Übergibt dem Anwender einsatzfähige, validierte Lösungen. Vervollständigt die Dokumentation und hält dabei alle relevanten Informationen fest, einschliesslich Ausstattungsempfängern, Konfiguration und Leistungsdaten.

Dokumentationen gemäss den Anforderungen erstellen
Erstellt Dokumentationen, die Produkte, Services, Komponenten oder Anwendungen beschreiben, so, dass diese allen relevanten Dokumentationsanforderungen entsprechen. Wählt eine passende Darstellungsweise und Medien für die Präsentation des Materials aus. Erstellt Vorlagen für das Dokumentenmanagementsystem. Stellt sicher, dass Funktionen und Features in angemessener Weise beschrieben sind. Stellt sicher, dass existierende Dokumente aktuell und gültig sind.

ICT-Systeme entsprechend der Spezifikation evaluieren und einführen
Spezifiziert und evaluiert Software- und/oder Hardwarekomponenten entsprechend den Anforderungen an die Lösung, u. a. im Hinblick auf technische Vorgaben, Kosten, Qualität, Zeit, Energieeffizienz, ICT- Sicherheit und Datenschutz. Folgt einer systematischen Methodik, um die geforderten Komponenten und Schnittstellen zu analysieren und zu erstellen. Modelliert die Systemstrukturen und simuliert das entsprechende Systemverhalten. Führt Modul- und Systemtests durch und stellt sicher, dass dabei die Funktions- und Leistungskriterien erfüllt werden.

+
Systeme der Wirtschaftsinformatik betreiben

Die Nutzer lösungsorientiert betreuen und die Systemleistung optimieren
Reagiert auf Nutzeranfragen und -probleme und hält relevante Informationen fest. Behebt Vorfälle oder reicht sie weiter und optimiert die Systemleistung in Übereinstimmung mit den vereinbarten Servicelevels (SU). Versteht, wie Lösungen oder Ergebnisse und die daraus folgende Kundenzufriedenheit zu überwachen sind.

Die Nutzer lösungsorientiert betreuen und die Systemleistung optimieren
Berät bei der Weiterentwicklung einer ICT-Lösung und implementiert die Veränderungen im System. Kontrolliert und plant Software-und Hardwareveränderungen und vermeidet so, dass mehrere Upgrades zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen. Minimiert Servicestörungen, die sich aus den Änderungen ergeben können, und entspricht dabei dem Leistungsvertrag. Stellt sicher, dass die ICT-Sicherheitsrichtlinien berücksichtigt werden.

Die Serviceadministration gemäss SLA sicherstellen
Stellt die Administration der Services entsprechend den geltenden SLA sicher. Ergreift proaktiv Massnahmen, um eine stabile und sichere Anwendung und ICT-Infrastruktur zu garantieren und mögliche Serviceunterbrechungen zu vermeiden. Berücksichtigt dabei Kapazitätsplanungen wie ICT-Sicherheit. Aktualisiert die betriebliche Dokumentenbibliothek und protokolliert das gesamte operative Geschehen. Pflegt Beobachtungs- und Steuerungstools (d. h. Skripte, Verfahren etc.). Administriert die ICT-Services, misst proaktiv.

Probleme im System erkennen und beheben
Identifiziert und beseitigt die Ursache eines Vorfalls innerhalb des Informationssystems. Versucht die Ursachen für Vorfälle möglichst vorbeugend zu vermeiden. Nutzt ein Wissensmanagementsystem, in dem die immer wiederkehrenden Vorfälle verzeichnet sind.

+
Die Entwicklung innovativer Systeme der Wirtschaftsinformatik ermöglichen

Die Entwicklung der Informationssicherheitsstrategie mitgestalten
Definiert, verbessert und verfeinert die Informationssicherheitsstrategie. Identifiziert entsprechende Kenngrössen, die ins ICT-Managementsystem einfliessen. Nutzt definierte Standards, um Zielsetzungen zu formulieren, identifiziert Rollen und weist Verantwortlichkeiten zu.

Die Entwicklung der ICT-Qualitätsstrategie mitgestalten
Definiert, verbessert und verfeinert die ICT-Qualitätsstrategie. Identifiziert entsprechende Kenngrössen, die ins ICT-Managementsystem einfliessen. Nutzt definierte Standards, um Zielsetzungen zu formulieren, identifiziert Rollen und weist Verantwortlichkeiten zu.

Bildungsmassnahmen zur Sicherstellung der ICT-Kompetenzen von Zielgruppen bestimmen
Definiert und implementiert die ICT-Kompetenzen dem Bildungsbedarf und den Fertigkeitslücken entsprechend im Unternehmen. Strukturiert, organisiert und plant Bildungsmassnahmen und evaluiert deren Qualität durch Feedbackprozesse. Implementiert Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung (KVP). Passt Bildungspläne und Bildungsmassnahmen an den sich wandelnden Bedarf an.

Beschaffungen im Einklang mit formalen und rechtlichen Vorgaben durchführen
Wendet ein einheitliches Beschaffungsverfahren an und folgt dabei den Subprozessen Anforderungsspezifikation, Anbieterermittlung, Angebotsanalyse, Vertragsverhandlung, Auswahl des Leistungserbringers, Vertragsvergabe. Stellt sicher, dass der Beschaffungsprozess zielführend ist.

Angebote über ICT-Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit wesentlichen internen Stellen erstellen
Entwickelt Angebote, die den Lösungsanforderungen entsprechen. Stimmt in Kooperation mit internen Partner/innen die Dienstleistungs- bzw. Produktlösung mit der Lieferkapazität des Unternehmens ab.

Den Nutzen von Produkten gegenüber Kundschaft verkaufsfördernd aufzeigen
Erläutert potenziellen oder bestehenden Kunden den Mehrwert der Unternehmensprodukte und -dienstleistungen. Etabliert eine Verkaufsunterstützung, die wirksame Reaktionen auf Anfragen ermöglicht. Versteht den Kundenbedarf und begleitet den Verkaufsprozess.

Die Einhaltung von Verträgen sicherstellen
Verhandelt und stellt Verträge im Einklang mit Organisationsprozessen bereit. Stellt sicher, dass Vertragsabschluss und -abwicklung konform erfolgen und den Qualitätsstandards und Anforderungen entsprechen. Bewertet die Einhaltung von Recht-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards von Seiten der Zulieferer und zeigt Abweichungen auf. Betreibt aktiv die regelmässige Kommunikation mit Lieferanten.

Ein betriebliches Wissens- und Informationsmanagement mitgestalten
Entwickelt Kommunikationsstrukturen, die die Erschliessung und Optimierung von Informationen und deren Weiterentwicklung zu Wissen für den geschäftlichen Nutzen ermöglichen. Versteht angemessene Tools einzusetzen, um geschäftliches Wissen hervorzubringen, auszuwählen, zu unterstützen, zu speichern, zu erneuern und zu verbreitern, damit aus dem Informations-/Wissensbestand Nutzen gezogen werden kann.

Ein Anforderungsmanagement an Lösungen der ICT betreiben
Erhebt den Bedarf von internen wie externen Kunden. Bezieht alle Beteiligten mit ein, um sicherzustellen, dass die Lösung den geschäftlichen Anforderungen entspricht. Schlägt unterschiedliche Lösungen vor, um eine vom Nutzer gewünschte Entwicklung zu erreichen. Berät den Kunden bei der Auswahl angemessener Lösungen. Stellt sicher, dass bei der Implementation und Konfiguration der gewählten Lösung die Wünsche des Kunden umgesetzt werden.

Die Ausgestaltung des digitalen Marketings der Unternehmung unterstützen
Versteht die fundamentalen Prinzipien des digitalen Marketings, unterscheidet zwischen traditionellen und Ansätzen für das Social-Media-Zeitalter. Bewertet die Wichtigkeit der verfügbaren Kanäle und wendet Messmethoden an. Berücksichtigt den Datenschutz und die Privatsphäre.

+
Systeme der Wirtschaftsinformatik steuern

Den eigenen Verantwortungsbereich im Einklang mit der ganzheitlichen Unternehmensführung gestalten
Gestaltet auf Basis seiner spezifischen Kompetenzen die Unternehmensführung mit, vertritt die Möglichkeiten und Anforderungen der neuen IC-Technologien und setzt die erforderlichen Massnahmen im eigenen Verantwortungsbereich um.

Die Akzeptanz von Produkten und Dienstleistungen bewerten
Erkennt und deutet die Nachfrage (Erwartung) an und bewertet die Akzeptanz von Produkten und Dienstleistungen. Bewertet das Potenzial des Unternehmens oder des Dienstleistungsbereichs, den zukünftigen Funktions- und Qualitätsanforderungen zu entsprechen. Verwendet geeignete Mechanismen, um Fachbereiche mit präzisen Entscheidungsgrundlagen zu unterstützen.

Die Abwicklung von Projekten leiten
Plant und steuert Projekte oder Projektportfolios. Definiert Aktivitäten, Verantwortlichkeiten, kritische Meilensteine, Ressourcen, Qualifikationsbedarfe, Schnittstellen und Budget, optimiert das Verhältnis zwischen Kosten und Terminen, vermeidet Fehler und strebt nach hoher Qualität. Entwickelt Ausweichpläne, um auf potenzielle Umsetzungsprobleme zu reagieren. Schliesst das Projekt termin- und budgetgerecht und in Übereinstimmung mit den Anforderungen ab. Erstellt und pflegt Dokumente, die die Überwachung des Projektfortschritts erleichtern.

Ein Risikomanagement im eigenen Verantwortungsbereich betreiben
Implementiert das RIsikomanagement bei allen Informationssystemen und wendet dabei die vom Unternehmen definierten Risikomanagementstrategien und -vorgehen an. Bewertet ICT-Risiken des Unternehmens. Dokumentiert potenzielle Risiken und Massnahmenpläne zu deren Reduktion.

Prozesse der ICT-Leistungserbringung optimieren
Folgt einer systematischen Methodik zu Evaluation, Entwurf und Durchführung von Prozess- oder Technologieveränderungen mit dem Ziel einer messbaren Optimierung. Bewertet Auswirkungen von Prozessveränderungen.

Die Qualität der Erbringung von ICT-Leistungen steuern
Implementiert ICT-Qualitätsstrategien, um die Bereitstellung von Dienstleistungen und Produkten zu pflegen und zu verbessern. Plant und definiert Indikatoren für das Qualitätsmanagement im Hinblick auf die ICT- Strategie. Überprüft die Qualitätsmessung und empfiehlt Verbesserungen, um zur kontinuierlichen Qualitätsoptimierung beizutragen.

Die Umsetzung von Veränderungen als Folge neuer ICT-Lösungen mitgestalten
Bewertet die Auswirkungen neuer ICT-Lösungen auf die Organisation und auf die Kultur. Definiert die Anforderungen und quantifiziert den Geschäftsnutzen. Steuert die Umsetzung von Veränderungen unter Beachtung struktureller und kultureller Fragen. Sichert Geschäfts- und Prozesskontinuität während des gesamten Veränderungsprozesses ab, beobachtet dabei die Auswirkungen, ergreift Abhilfemassnahmen wo notwendig und passt das Gesamtkonzept an.

Die Implementierung von Informationssicherheitsstrategien mitprägen
Wirkt beim Implementieren der Informationssicherheitsstrategien mit. Beobachtet und geht gegen Eindringen, Betrug und Sicherheitsverletzungen oder -lücken vor. Stellt sicher, dass Sicherheitsrisiken bezüglich Unternehmensdaten und -informationen analysiert und gesteuert werden. Überprüft Vorfälle im Bereich Informationssicherheit, gibt Empfehlungen zu Sicherheitsrichtlinien und-strategie, um eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsmassnahmen zu erreichen.

Beiträge zur Gestaltung und Einhaltung der ICT-Governanceleisten
Schlägt den Einsatz der Informationssysteme im Unternehmen insgesamt vor und steuert diesen entsprechend. Beachtet alle internen und externen Aspekte, wie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und Industriestandards, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risikomanagement und Ressourceneinsatz auf der einen und geschäftlichen Gewinn auf der anderen Seite zu erreichen.

+
Als Führungspersönlichkeit Leadership entfalten

Sich selbst führen und entwickeln
Reflektiert eigene Stärken und Schwächen und setzt diese für das Unternehmen gewinnbringend ein. Arbeitet an der eigenen EntwIcklung, erkennt Chancen und übernimmt die Verantwortung für das persönliche Handeln.

Als Netzwerker/in im Unternehmen und im Unternehmensumfeld Menschen verbinden, Teams führen und Konfliktsituationen auflösen
Verbindet in der Linienstruktur oder in einer Projektorganisation die Mitarbeitenden zu einem Team, welches am selben Strick zieht, und fördert eine konstruktive Teamkultur.

Selbstsicher und überzeugend auftreten und präsentieren
Tritt in Arbeitsgruppen und im grossen Plenum vor dem Publikum selbstbewusst, kompetent und begeisternd auf. Setzt Atem, Stimme und Körpersprache ebenso bewusst ein wie Wortwahl und Medien.

Den Wertbeitrag des eigenen Teams zu den Organisationszielen und -ergebnissen maximieren
Denkt und handelt als Führungspersönlichkeit unternehmerisch. Lebt die Unternehmensvision und die damit verbundenen Werte. Maximiert mit dem Team einen Wertbeitrag zu den Organisationszielen und -ergebnissen. Bereitet fundierte Entscheidungsgrundlagen vor, trägt die Entscheidungen mit.

Die Eigeninitiative und Eigenverantwortung im Team fördern
Bei der Erbringung von Dienstleistungen ist das Schaffen von Werten für den Kunden ein zentrales Anliegen. Fördert die Eigeninitiative und Eigenverantwortung im Team durch eine handlungsorientierte und fehlertolerante Lernkultur. Sorgt dafür, dass die Kundensicht immer präsent ist, aber bei Entscheiden auch die Bedürfnisse des Unternehmens berücksichtigt werden.

Die Mitarbeitenden und das Team fordern und fördern
Führt als Leader/in die Mitarbeitenden durch Vorbild und Beispiel und wird als Motivator/in wahrgenommen. Ermächtigt die Mitarbeitenden, ihren Teil zum Erfolg des Ganzen beizutragen; führt situativ und personengerecht. Gestaltet das Führungsverhalten situationsbezogen und adäquat und setzt Mitarbeitende ihren Fähigkeiten entsprechend ein.

Positionierung der Weiterbildung

Im Vergleich zu Hochschul­absolvierenden, deren Ausbildung stark wissen­schaftlich orientiert ist, sind dipl. Wirtschaftsinformatiker/innen HF durch ihre Ausbildung und Berufs­erfahrung stark arbeitsmarkt- und umsetzungs­orientiert. Die Wirtschaft sucht nach Generalisten mit Informatikkentnissen, die in der Lage sind, die vielfältigen betriebs­wirtschaftlichen Heraus­forderungen im beruflichen Alltag zu meistern und nachhaltig zu lösen. Aus diesem Grunde besitzen HF-Ausbildungen ein hohes Ansehen in der Wirtschaft

+
Titel

Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF
Professional Bachelor ODEC ®**

** Verbandstitel: Schweizerischer Verband der dipl. Absol­ventinnen Höherer Fachschulen

Englische Bezeichnung
Business Data Processing Specialist, Advanced Federal Diploma of Higher Education

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Internationale Anerkennung

Der Bund stuft den Bildungs­gang im na­tio­­na­len Qua­li­­fi­ka­ti­ons­­rah­men (NQR) auf Stufe 6 ein, auf gleicher Höhe wie ein inter­­natio­­naler Bach­elor­­ab­schluss. Diese Ein­stufung erlaubt eine gute Ver­gleich­­bar­keit für Stu­die­ren­de, welche im Aus­land ihre beruf­liche Zu­kunft sehen. hflu-Absolvent­innen und Ab­sol­ven­ten er­halten ein Diploma Supplement in Deutsch und in Englisch, welche den In­halt und das An­­forde­rungs­ni­veau be­scheinigt

Bildungssystem Schweiz

Nutzen der Weiterbildung

  • Mit dem Titel: Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF sind Sie befähigt eine Kader­position zu übernehmen.
  • Als Generalist mit Informatikverständnis stehen Ihnen viele Positionen und Möglich­keiten offen.
  • Sie können vielseitige Funktionen in unter­schiedlichen Branchen und Bereichen über­nehmen.


Weiterbildungs­möglichkeiten

  • Zugang zu Nach­diplom­studiengängen NDS HF im Bereich Wirtschaft z.B Unter­nehmens­führung NDS HF
  • Spezialisierung mit einem eidg. Diplom
  • Verkürztes Studium zum Bachelor in Wirtschaftsinformatik (Einstieg ca. im 4./5. Semester)
  • EMBA Executive Master in Business Administration

« Der Unterricht ist abwechslungs­reich gestaltet, die Unter­lagen sind gut struk­turiert und der e-learning Bereich ist sehr fort­schrittlich. Dies alles trägt zu einer entspan­nten Lern­atmosphäre bei. »

Höchste Effizienz

Sowohl ein physischer Präsenz­unterricht wie auch ein virtueller Unter­richt haben eine Daseins­berechti­gung. Aus diesem Grunde ver­einen wir das Beste aus beiden Unterrichts­arten.

Durch das System dual-learning erreichen wir einen höchst­effizienten Unter­richt und Sie haben mehr Zeit für die wesentlichen Sachen.

dual-learning

Physischer Präsenzunterricht
Der physische Kontakt zu Dozieren­den und Stud­ierenden ist enorm wichtig und kann nicht voll­ständig durch einen virtuellen Unter­richt ersetzt werden. Sie treffen sich durch­schnittlich einmal pro Woche am Unterrichts­ort Ihrer Wahl. Ca. 60 Prozent des Unter­richts findet physisch statt.

+ Physische, soziale Nähe

+ Rollen­spiele, Präsentationen

+ Kennen­lernen auf persönlicher Ebene

+ Tapeten­wechsel


Virtueller Präsenzunterricht

Der virtuelle Unter­richt findet bei uns einer­seits über Microsoft Teams statt. Auf dieser Platt­form können Unter­lagen geteilt werden und es gibt einen Klassen­chat. Anderer­seits arbeiten wir mit einem separaten Programm, welches unsere virtuellen Klassen­zimmer abbildet. Sie sehen und hören den Dozierenden und auch Ihre Mit­studierenden in Echt­zeit via Video­chat. Eben­falls können Sie zu jederzeit Fragen stellen und es gibt auch die Möglichkeit für Gruppen­arbeiten in separaten digitalen Räumen zu arbeiten oder sich auszu­tauschen. Sie können sich auch ausser­halb der Unterrichts­zeiten mit Ihren Mit­studierenden in einem virtuellen Raum treffen um zu lernen.

+ Zeitersparnis, da keine Anfahrts­wege

+ Kosten­ersparnis für Anreise

+ Schnelle Um­setzung und einfache Hand­habung

+ Mehr­dimensional mit Teams und virtuellen Klassen­räumen


Begleitetes Lernen

Im Be­gleiteten Lernen werden die Studierenden im selbständigen, eigen­verantwort­lichen Lernen unter­stützt.

Weitere Informationen

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Promotion

Promotion bedeutet Zulassung ins nächste Studienjahr. Eine ordentliche Promotion erfolgt nur dann, wenn der Jahresnotendurchschnitt mindestens 4.0 beträgt und die Anwesenheitspflicht im Unterricht mindesten 80 Prozent beträgt. Die Noten der einzelnen Kompetenznachweise zählen für den Durchschnitt der Gesamtnote zu gleichen Teilen.

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Prüfungen

Prüfungen dienen einerseits der Leistungs­messung und dem Kompetenz­nachweis, können aber auch eine wertvolle Unter­stützung des Lern­prozesses darstellen. Dies dann, wenn sie nicht erst am Schluss stattfinden, sondern gleichsam wie ein roter Faden die Ausbildung begleiten. Auf diese Weise wird der zunehmen­den Ausprägung und Vernetzung der erarbeiteten Inhalte und dem Anspruch nach konsequenter Förderung der Handlungs­kompetenz besser Rechnung getragen. Dabei kommen ganz unter­schiedliche Prüfungs­formen zur Anwendung. Manche Prüfungs­leistungen erbringen Sie als individuelle Haus­aufgaben, andere als Gruppen­arbeiten oder in Form von klassischen Prüfungen. In jedem Hauptfach absolvieren Sie mehrere unter­schiedlich ausgestaltete Prüfungs­leistungen. Damit bieten sich verschiedene Gelegen­heiten, einen Leistungs­nachweis über den eigenen Lernerfolg zu erbringen.

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Diplomarbeit

Die Diplom­prüfung hat zum Ziel, dass die während der Aus­bildung erlangten Kompe­tenzen in einer umfassenden Arbeit im letzten Studienjahr doku­mentiert werden. Sie umfasst einerseits eine schriftliche praxis­orientierte Diplom­arbeit sowie eine mündliche Prüfung, die einem Fach­gespräch zur Diplom­arbeit entspricht.

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Lehrmethoden

Die Grundlagen werden durch Vorträge, Präsentationen und Lehr­gespräche mit Praxis­beispielen vermittelt. Der Lehrstoff wird nach neusten Erkennt­nissen für «gehirn­gerechtes Lernen» vermittelt. Dies verringert den Lern­aufwand deutlich. Im Zentrum steht eine konsequente Kompetenz­orientierung. Dies bedeutet, dass der Bildungs­gang dem Anspruch nach Praxis­nähe bzw. Förderung der Handlungs­kompetenz Rechnung trägt. Diese verbindet Wissen, Einstellungen und Fertigkeiten.

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Vorbereitung auf Kaderpositionen

Die hflu Höhere Fachschule Luzern bildet Sie ganzheitlich aus, damit Sie für eine Führungsposition gerüstet sind. Sie profitieren von einem kompetenzorientierten Aufbau bei der Vermit­tlung des Lehrstoffes und auch bei der Über­prüfung Ihrer Lernleistungen.

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Unterrichtszeiten

Wir bieten alle Weiterbildungen auschliesslich im dual-learning an. Dies ist eine Mischform von phyischem Präsenzunterricht vor Ort und virtuellem Präsenzunterricht von zu Hause. Sie haben eine Unterrichtseinheit pro Woche virtuell von zu Hause und eine Unterrichtseinheit pro Woche vor Ort.

Start am 16. Oktober 2023
Jeden Montag und Mittwoch, jeweils von 18:15–21:30 Uhr und ca. einen Samstag pro Monat von 08:15–15:35 Uhr

Verkürzte Bildungsgänge
Der Einführungstag für verkürzt Zugelassene findet in der Regel am letzten Samstag vor dem Studiumstart statt. Die verkürzten Bildungsgänge dauern 2 anstatt 3 Jahre. Die Unterrichtszeiten sind gleich wie bei den regulären Bildungsgängen.

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Investition

Die hflu steht für eine trans­parente Preis­politik. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Im Kursgeld sind Unterricht, Lern­plattform, Fall­studien­korrekturen, Transfer­aufgaben und Prüfungen schriftlich und mündlich enthalten. Nicht enthalten sind freiwillige Stütz­kurse, persönliche Auslagen bei allfälligen Work­shops und Seminaren für Konsu­mationen, Essen usw. Preis­änderungen bleiben vorbehalten.

Die Kantone unterstützen die Weiter­bildung auf Stufe Höhere Fachschule (HF) mit Studien­beiträgen. Bei den publizierten Preisen sind die Studien­beiträge von CHF 2’000.– pro Semester bereits abgezogen.

Zuzüglich

  • Einmalige Einschreibegebühr CHF 500.–
  • Lehrmittel im Durchschnitt pro Semester ca. CHF 250.–
  • Allfällige Vorbereitungskurse im Rechnungswesen oder Englisch
Das eidgenössische Anerkennungsverfahren startet per Studienstart.